Barbara Kraus-Nohr

Konzertorganistin und Fachbuchautorin

Orgeldidaktik

In den Jahren 2004 bis 2009 hat Barbara Kraus-Nohr Bücher zu den Themen Orgelüben und Orgeldidaktik sowie eine Orgelschule publiziert, die in der Fachwelt große Resonanz fanden und in mehreren Auflagen erschienen sind. Es folgten Einladungen zu Vorträgen und praktischen Seminaren für Orgelstudierende und Orgellehrende an Konservatorien, Hochschulen und musikalischen Fortbildungsstätten in Deutschland und Österreich. In den Seminaren wurden Kraus-Nohrs Methoden zum Erlernen, Lehren und zur Pflege des künstlerischen Orgelspiels diskutiert und konnten von den Teilnehmenden am Instrument erprobt werden.

Inzwischen arbeiten OrganistInnen in mehreren Ländern mit den Büchern von Barbara Kraus-Nohr. Ihre Impulse und innovativen Ansätze haben in viele seitdem entstandene orgelpädagogische Lehrwerke von KollegInnen Eingang gefunden.

 B. Kraus-Nohr, Orgelschule, Wiesbaden 2026

 B. Kraus, Techniken des Orgelübens Hamburg 2009.

 B. Kraus, Orgelunterricht, Hamburg 2009.

 B. Kraus, Practising the Organ, Hamburg 2009.

Die Neuedition der drei letztgenannten orgeldidaktischen Bücher ist bei Breitkopf & Härtel in Vorbereitung.

Barbara Kraus, Techniken des Orgelübens

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Barbara Kraus, Techniken des Orgelübens
mit einem Geleitwort und einem Beitrag von André Isoir

Dieses Buch richtet sich an alle, die sich professionell mit dem Orgelspiel auseinandersetzen: Orgelstudierende, Orgellehrende, OrganistInnen, KirchenmusikerInnen.

"Techniken des Orgelübens" ist übersichtlich nach übemethodischen Gesichtspunkten gegliedert und vermittelt durch die Erläuterung repräsentativer Notenbeispiele aus der Orgelliteratur einen Überblick über die verschiedenen technischen Aspekte beim professionellen Orgelspiel.

Die hier beschriebenen effektiven Herangehensweisen ersparen viel Zeit bei der Neueinstudierung von Orgelwerken; beim Wiederholen bereits geübter Stücke können "altvertraute Probleme" auf mentaler und motorischer Ebene nachhaltig gelöst werden.

Alle vorgestellten Übeweisen sind, quasi als Nachschlagewerk, auf analoge Stellen in denselben oder anderen Orgelstücken übertragbar.

Die hier vorgestellte analytisch-praktische Vorgehensweise beim Orgelüben hat durch die immer wieder andersartige Aktivierung von Gehör und Gedächtnis ein stetiges Wachstum der inneren Vorstellungskraft und somit eine differenzierte Entwicklung des künstlerischen Gestaltungs- willens zur Folge.

138 Notenbeispiele
92 S. br.,
Hamburg 2004, 5. Auflage 2009

Neuflage bei Breitkopf & Härtel in Vorbereitung.